Nutzen Sie die Chance der Darmkrebs-Früherkennung

Viele Menschen scheuen die Auseinandersetzung mit dem Thema Darmkrebs. Dabei lohnt es sich, an einer Vorsorgeuntersuchung teilzunehmen, denn glücklicherweise entwickelt sich die Erkrankung sehr langsam und ist – rechtzeitig erkannt – bei den meisten Patienten vollständig heilbar.

Das sind gute Aussichten, vorausgesetzt die angebotenen Untersuchungen zur Darmkrebs-Früherkennung werden auch genutzt. Wenn Sie über 50 Jahre alt sind, sollten Sie regelmäßig an der Darmkrebsvorsorge teilnehmen, denn ab dem Alter steigt das Risiko zu erkranken deutlich an. 

Für die Darmkrebsvorsorge stehen heutzutage verschiedene Verfahren zur Verfügung: Neben Darmspiegelung und Stuhltests können Sie ganz einfach und sicher per Blutprobe an der Darmkrebs-Früherkennung teilnehmen: mit dem Septin9-Test.

Der Septin9-Bluttest ermöglicht den einfachen und zuverlässigen Nachweis des Biomarkers mSEPT9 in Blutplasma. Dieser Biomarker tritt spezifisch bei Darmkrebs auf. Es handelt sich hierbei um das methylierte Gen Septin9, das bei Darmkrebs vorkommt, im gesunden Darm nicht. Diese sogenannte epigenetische Veränderung kann der Test in einer Blutprobe nachweisen.

Wichtiger als die Wahl eines bestimmten Tests ist die Entscheidung, überhaupt an einer Vorsorge teilzunehmen, denn der beste Test ist derjenige, der gemacht wird.

Eine gute Gelegenheit, um sich nach den Möglichkeiten der Darmkrebs-Früherkennung zu erkundigen, ist der nächste anstehende Besuch bei Ihrem Hausarzt, Frauenarzt oder Urologen.

Methoden der Darmkrebs-Früherkennung