Patienten

Test machen

So können Sie sich mit Epi proColon® 2.0 CE testen lassen

Die Blutabnahme erfolgt in der Praxis Ihres Arztes oder in der Abteilung für Blutabnahme eines Diagnostiklabors. Im Gegensatz zu den meisten anderen, auf Stuhlproben basierenden Methoden, müssen Sie vor der Blutabnahme nichts in Ihrer Ernährung oder der Einnahme von Medikamenten beachten. Die Blutprobe kann jederzeit entnommen werden.

Was müssen Sie tun?

1) Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Arzt, um mit ihm die Möglichkeiten zur Darmkrebsvorsorge zu besprechen. Gemeinsam entscheiden Sie, welche Untersuchung für Sie am besten geeignet ist.

2) Fällt Ihre Wahl auf Epi proColon 2.0 CE, lassen Sie sich am besten gleich vor Ort Blut abnehmen. Die Analyse Ihrer Blutprobe erfolgt durch ein Labor, weshalb es ein paar Tage dauern kann, bis Ihr Testergebnis vorliegt.

3) Besprechen Sie das Testergebnis mit Ihrem Arzt.

Sollte Ihr Testergebnis positiv ausfallen, wird Ihr Arzt Ihnen zu einer Darmspiegelung raten. Bei einem negativen Testergebnis besprechen Sie mit Ihrem Arzt die Vorgehensweise für zukünftige Vorsorgeuntersuchungen.

Ist Epi proColon® 2.0 CE der richtige Test für Sie?

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen und entscheiden Sie gemeinsam, welcher Test der Beste für Sie ist. Zu den empfohlenen Methoden der Darmkrebs-Früherkennung gehören auch die Darmspiegelung und Stuhltests.

Epi proColon® 2.0 CE ist richtig für Sie, wenn…

  • Sie 50 oder älter sind
  • Bei Ihnen kein erhöhtes* Darmkrebsrisiko vorliegt
  • Wenn Sie andere Vorsorgeuntersuchungen ablehnen oder als unangenehm empfinden

Epi proColon® 2.0 CE ist nicht richtig für Sie, wenn…

  • Bei Ihnen ein erhöhtes* Darmkrebsrisiko vorliegt

 

*Ein erhöhtes Darmkrebsrisiko liegt vor, wenn eine oder mehrere der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  • Eine Vorgeschichte mit Darmpolypen, Darmkrebs oder damit zusammenhängenden Krebsarten, entzündlichen Darmerkrankungen, chronischer ulzerativer Colitis (CUS), Morbus Crohn oder familiärer adenomatöser Polyposis (PAP).
  • Familiäre Belastung durch Fälle von Darmkrebs in der nahen Verwandschaft (Eltern, Geschwister, Kinder).
  • Erblich bedingte Krankheiten, wie nicht-polypöser Dickdarmkrebs (HNPCC oder Lynch-Syndrom), Peutz-Jeghers-Syndrom, MYH-assoziierte Polyposis (MAP), Gardner-Syndrom, Turcot-Syndrom (oder Crail-Syndrom), Cowden-Syndrom, Juvenile Polyposis, Cronkhite-Canada-Syndrom, Neurofibromatose oder Familiäre Hyperplastische Polyposis.

Trifft keine der oben genannten Bedingungen auf Sie zu, besteht bei Ihnen kein erhöhtes Risiko auf Darmkrebs.