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Wie präzise ist Epi proColon® 2.0 CE?

Epi proColon® 2.0 CE findet Darmkrebs in 8 von 10 (81%) Fällen. Epi proColon® 2.0 CE kann auch positiv ausfallen wenn kein Darmkrebs vorliegt. Diese falsch positiven Ergebnisse kommen in 3 von 100 (3%) Fällen vor.

Die Genauigkeit von Epi proColon® 2.0 CE wurde in einer klinischen Studie untersucht:

Um die klinische Leistungsfähigkeit von Epi proColon 2.0 CE  zu untersuchen wurden prospektiv Blutproben von 149 beschwerde- und symptomfreien Menschen gesammelt. Zusätzlich wurden in einer Fallkontrollstudie weitere 197 Blutproben gemessen, bestehend aus 98 Blutproben von Darmkrebspatienten und 99 Blutproben von gesunden Studienteilnehmern.

Epi proColon Sensitivität = 81,0% Epi proColon Falsch-Positiv Rate = 3,0% Negativer Vorhersagewert (NPV) = 99.9% Positiver Vorhersagewert
(PPV)=11,9%-28,9%
Das bedeutet der Test findet 8 von 10 Darmkrebse. Das bedeutet der Test war in 3 von 100 Fällen positiv obwohl kein Darmkrebs vorlag. Das bedeutet bei negativem Ergebnis liegt höchstwahrscheinlich kein Darmkrebs vor
Das bedeutet bei positivem Ergebnis besteht eine 11,9%-28,9%ige Chance, dass Darmkrebs vorliegt
Nicht getestet wurden
  • Menschen mit erhöhtem Darmkrebsrisiko*
  • Menschen mit rektalen Blutungenoder frischem Blut im Stuhl

PPV = Wahrscheinlichkeit in Prozent, dass eine Person mit positivem Ergebnis tatsächlich Darmkrebs hat
NPV = Wahrscheinlichkeit in Prozent, dass eine Person mit negativem Ergebnis keinen Darmkrebs hat
*Ein erhöhtes Darmkrebsrisiko liegt vor wenn eine oder mehrere der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  • Eine Vorgeschichte mit Darmpolypen, Darmkrebs oder damit zusammenhängenden Krebsarten, entzündlichen Darmerkrankungen, chronischer ulzerativer Colitis (CUS), Morbus Crohn oder familiärer adenomatöser Polyposis (PAP). Zu den Patienten mit erhöhtem Risiko zählen auch Patienten mit Darmkrebs in der Familienanamnese (Eltern, Geschwister, Kinder).
  • Erblich bedingte Krankheiten, wie nicht-polypöser Dickdarmkrebs (HNPCC oder Lynch-Syndrom), Peutz-Jeghers-Syndrom, MYH-assoziierte Polyposis (MAP), Gardner-Syndrom, Turcot-Syndrom (oder Crail-Syndrom), Cowden-Syndrom, Juvenile Polyposis, Cronkhite-Canada-Syndrom, Neurofibromatose oder Familiäre Hyperplastische Polyposis.